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Der Schauspieler Carl Raddatz gratuliert seiner Kollegin Hildegard Knef im August 1976 zum Berliner Filmpreis
Hildchen wird die deutsche Trümmerfrau des Showbusiness - fleißig, ehrgeizig, mutig, eine, die sich empor schuftet. Für die Berlinerinnen und Berliner ist sie zeitlebens eine der ihren geblieben.
Ihre Lieder gehören heute zum Sound Berlins
Die Lieder, die sie ihrer Stadt widmete - "Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen", "Ich hab Heimweh nach dem Kurfürstendamm" und "In dieser Stadt" - gehören heute zum Sound Berlins. "Ich bin in Berlin aufgewachsen und trage die Spuren mit mir herum", sagt sie später immer wieder.
Ihre Liedtexte sind meist autobiografisch
Hilde Knef hat die meisten ihrer Texte selbst geschrieben: "Für mich soll’s rote Rosen regnen", "Tapetenwechsel", "Von nun an ging’s bergab".
Hommage zum 10. Todestag der großen Diva
Der Film "Hilde Knef - Ein Weltstar aus Berlin", eine Hommage zu ihrem 10. Todestag, geht einen ungewöhnlichen Weg und zeichnet ihr Leben anhand dieser autobiografischen Liedtexte nach.
Kollegen, Freunde und Verwandte kommen zu Wort
Dabei kommen ihre Weggefährten zu Wort wie u. a. Joachim Fuchsberger, Prof. Gabriele Henkel, Ulrich Pleitgen, Hella von Sinnen, die Musiker Till Brönner und Kai Havaii sowie ihr letzter Ehemann Paul von Schell und ihre Tochter Christina Palastanga.
Sprecher: Judy Winter und Volker Lechtenbrink
Ein Film von Jens Rübsam
Erstausstrahlung
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/fernsehen/beitrag/hilde_knef___ein_weltstar.html