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Der Berliner Senat hat vom Bezirksamt Neukölln eine Gefahrenanalyse für 16 Schulen im Bezirk gefordert. Dazu aufgefordert sind nach Berichten vom Donnerstag jene Schulen, die bislang durch einen Wachschutz geschützt waren.
Hintergrund ist der Konflikt um die Sicherheit von Schulen in Problembezirken. Neukölln setzt aus Kostengründen keine privaten Wachschutzunternehmen mehr ein. Stattdessen waren kurzzeitig Ein-Euro-Jobber vor dem Albert-Schweitzer-Gymnasium als Schul-Streifen im Einsatz.
Dies hatte die Arbeitsagentur für rechtswidrig erklärt. In der Schule hatten sich in der vergangenen Woche Drogensüchtige auf der Toilette Drogen gespritzt.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg