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In Oranienburg (Oberhavel) ist am Freitagvormittag eine US-amerikanische Fliegerbombe gesprengt worden.
Anschließend wurde der gesperrte Abschnitt der Bundesstraße B96 wieder für den Verkehr freigegeben. Etwa 400 Menschen hatten ihre Wohnungen und Häuser inmitten eines Sperrkreises von einem Kilometer um den Fundort verlassen müssen.
Es habe keine Komplikationen gegeben, teilte das Ordnungsamt mit. Der 75 Kilogramm schwere Blindgänger war in einer Tiefe von etwa drei Metern auf dem Gelände des ehemaligen Flugplatzes entdeckt worden und konnte nicht entschärft werden.
Seit 1991 wurden im früheren Rüstungszentrum Oranienburg mehr als 120 Bomben aus dem Weltkrieg entdeckt und unschädlich gemacht.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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