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rbbonline | Die Mitarbeiter


Grit Voigt, Steffi Igiel und Manuela Homann erzählen über die Revierarbeit ohne Männer, über 35 kg schwere Riesenschildkröten und über Varane am Buffet.
"Ein anderes Revier können wir uns gar nicht vorstellen"
Das Frauentrio meistert die Arbeit im Schlangenrevier ohne Männer, obwohl sie sich an so manchen Tagen nach einem männlichen Tierpfleger sehnen. Denn die Arbeit, die sowohl die Schlangenfarm, die Krokodile sowie die Schildkröten umfasst, kann körperlich sehr anstrengend sein. Zum Beispiel wenn die Riesenschildkröten von 35 kg bewegt werden sollen. Aber Grit Voigt, Steffi Igiel und Manuela Homann sind taff. "Ein anderes Revier können wir uns gar nicht vorstellen."
Varane am Buffet
Auch im Urlaub mögen es die drei Damen von der Schlangenfarm exotisch. "Nordische Länder reizen uns gar nicht", so Manuela Homann. Besonders abenteuerlich war Grit Voigts Reise nach Srilanka. "Da werden die Kobras vor dem Frühstück eingesammelt, damit die Gäste ungestört am Pool liegen können. Und am Abend steht man am Buffet neben 3 m langen Waranen."
"Manchmal wartet man 10 Jahre auf Nachwuchs"
Besonders stolz sind sie auf den Nachwuchs bei den Spornschildkröten. Auch bei den schwarz-weißen Kobras hoffen sie nun auf Nachwuchs. "Da warten wir schon zehn Jahre drauf. Das sind absolute Highlights, die wir nicht missen wollen."
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/panda/mitarbeiter/starke_frauen_im_schlangenrevier.html