Ulli Zelle ist in Berlin-Friedrichshain, in der Warschauer Straße, unterwegs. [Heimatjournal]
Eigentum und Miete
Wohnen in der Region
Etwa sechs Millionen Menschen leben in Berlin und Brandenburg. Manche in eigenen Häusern und Wohnungen, die meisten jedoch in Miete. Seit der Wende hat sich viel verändert - nicht zuletzt auch demografisch. rbb-online mit Informationen, Berichten und Bildern über eine bewegte Region und ihr Wohngefühl.
Wie leben die Berliner in ihren eigenen vier Wänden? Eine Ausstellung am Hackeschen Markt widmet sich der Wohnkultur in der wiedervereinigten Hauptstadt. Der Eintritt ist frei. [Nachrichten]
Vermieter können anhand des Mietspiegels eine Mieterhöhung begründen, Mieter nachprüfen, ob die Erhöhung berechtigt ist. Doch kann man sich im Streitfall wirklich darauf verlassen? [was!]
In den vergangenen acht Jahren hat sich der Wohnungsleerstand in der Hauptstadt fast halbiert. Das ergab eine Untersuchung des Verbands der Wohnungsunternehmen. [Nachrichten]
In Brandenburg wird der Neubau von Mietwohnungen wieder gefördert. Bis zum Jahr 2013 sollen mit 30 Millionen Euro aus Bundesmitteln etwa 1000 Wohnungen neu entstehen. [Nachrichten]
Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer will mit einem Gesetzentwurf die Kosten für Sozialmieten deckeln. Hintergrund für die Initiative sind die explodierenden Kosten. [Nachrichten]
Seit 1937 befindet sich das Haus von Martin Peters im Familienbesitz. Der geplante Anbau soll auch die historische Eigenart des Viertels berücksichtigen. [Die Jury hilft]
Audio 14.04.10
Bauen mit Hilfe von Vater Staat
Wer ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung hat, die mehr als 20 Jahre alt sind, hat oft ein veraltetes Heizsystem. Der Antenne-Ratgeber informiert über die neuen Förderprogramme. [Antenne Brandenburg]
Wohneigentum in der Innenstadt ist für viele ein unerfüllbarer Traum. Einen Ausweg bieten "Baugruppen", die bezahlbar und gemeinsam auf Brachflächen Neubauten errichten. Doch dabei stoßen manche auf heftigen Widerstand. [Klartext]
Wenn in Altbauten nachträglich Dachgeschosse ausgebaut werden, muss das mit den Bebauungsplänen des Stadtbezirks abgestimmt werden. Doch diese stammen meist aus den 60er Jahren. [was!]
Als Grund für den verschobenen Börsengang nannte das Wohnungsunternehmen GSW am Mittwoch die aktuelle Unsicherheit an den Aktienmärkten. Die GSW wollte ursprünglich am Freitag über 28 Millionen Aktien an die Börse bringen. [Nachrichten]
Die an die Börse strebende Berliner Wohnungsgesellschaft GSW lockt Investoren mit einer Dividende bereits im ersten Jahr. Der Konzern mit rund 70.000 Wohnungen will Anfang Mai an die Börse gehen. [Nachrichten]
Die Anteilsscheine des Berliner Wohnungsbau-Unternehmens sollen für 15,00 bis 18,50 Euro an die Börse kommen. Die Angebotsfrist beginnt am kommenden Montag und läuft voraussichtlich bis zum 6. Mai. [Nachrichten]